Der Förderverein

Der Förderverein wurde im Dezember 2012 formal gegründet und ist ein Zusammenschluss von Angehörigen, Betroffenen und Versorgern, Menschen aus der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, die Palliativ- und Hospizversorgung regional und überregional entscheidend zu fördern und zu sichern. Im besonderen Maße ist auch bürgerschaftliches Engagement gefragt.

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Die Vision

Ein einzigartiges Projekt. Die Gestaltung, Verwirklichung und Förderung eines altersübergreifenden Hospiz- und Palliativzentrums mit umfassenden Versorgungsbereichen und Begegnungsräumen. Neben der Nutzung vieler positiver Synergien, kreativer, gesellschaftlich-sozialer, psychologischer und weiterer Effekte des Generationenkonzeptes  ermöglicht dies weitgehend auch gelebte Normalität – für Alt und Jung, für Krank und Gesund, in individuell gestalteten, geschützten und betreuten Räumen, unter einem starken gemeinsamen Dach.

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Wie kann ich helfen?

Durch Ihr persönliches Engagement, Mitgliedschaft oder Spenden.

Der Förderverein lebt von Beiträgen und dem besonderen Engagement seiner Mitglieder sowie Spenden. Bitte unterstützen Sie den Verein und seine besonderen Förderziele. Jede Art von „Spende“ (… geschenkte Zeit, Sachspenden und finanzielle Zuwendungen) ist willkommen, hilfreich und dringend notwendig.

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Kontakt

Vorstand des Fördervereins
für altersübergreifende
Palliativmedizin e.V.

c/o UKS
Zentrum für Palliativmedizin
66421 Homburg/Saar
Telefon: 06841-16-28520
Fax: 06841-16-28519
E-Mail: hopa.home@uks.eu
Hompage: www.HoPa-HOMe.eu

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Gesichtsmasken

Herzlichen Dank!

Wir möchten uns im Namen der Mitarbeiter, Patienten und deren Angehörigen der Palliativstation am UKS recht herzlich bei allen Nähkünstlern bedanken, die uns mit vielen bunt gestalteten Gesichtsmasken ausgestattet haben!

Mitgliederversammlung 2020

Absage!

Aufgrund der sich aktuell überschlagenden Ereignisse hinsichtlich des Corona-Virus müssen wir die für den 23. März 2020 anberaumte Mitgliederversammlung leider absagen. Sobald sich die Lage entspannt, werden wir Sie erneut zu einer Versammlung einladen.

Vortrag im Globus Einöd

Vortrag „Schmerz los werden“ mit Prof. Dr. med. Gottschling am 23.01.2020 um 18 Uhr

Schmerz ist einer der beunruhigendsten und tiefgreifendsten Erfahrungen, die wir alle machen und daher ist auch die Angst vor Schmerzen, insbesondere die Angst vor unkontrollierbaren Schmerzen am Lebensende etwas, das viele Menschen unglaublich umtreibt und unter anderem auch immer wieder in den zum Teil höchst unsachlich geführten Debatten um das Thema Sterbehilfe auftaucht. Im Vortrag von Herrn Prof. Dr. med. Sven Gottschling wird er sowohl auf einige Grundbegriffe rund um Schmerz eingehen, was ist Schmerz überhaupt, wozu empfinden wir Schmerzen, aber auch auf zahllose Möglichkeiten der Therapie eingehen. Mit einigen Mythen rund um den Schmerz aufräumen und einige sicherlich sehr interessante Aspekte auch auf die Unterschiede im Schmerzempfinden zwischen Männern und Frauen legen.

Wenn Sie Interesse an diesem Thema haben, weil Sie vielleicht betroffen sind und mögliche Antworten suchen, dann melden Sie sich bis spätestens 23.01.2020 um 16 Uhr an unserer Information im Globus in Homburg Einöd an.

Medien-Tipps

Videos, Berichte und Pressetexte mit Prof. Gottschling

Auf vielfachen Wunsch hin möchten wir Sie heute darüber informieren, dass folgende Sendungen bzw. Artikel mit Herrn Prof. Sven Gottschling erschienen sind bzw. erscheinen werden – klicken Sie sich rein!

ARD Buffet vom 17.09.2019 – Akut oder schon chronisch? Schmerzen – das können Sie tun! hier klicken

Rundum gesund – Endlich schmerzfrei! Montag, 21.10.2019, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Videobeitrag „Cannabis in der Schmerztherapie“ auf YouTube mit Prof. Gottschling (von in.fused) hier klicken

Zeitungsartikel in der Rheinpfalz: Grieser „Eggefeschd“ bringt 6500 Euro für zwei gute Zwecke hier klciken

Spendenübergabe

3.000 Euro für Laufen fürs Leben

Die Firma Dürr Assembly Products wird in diesem Jahr auf Kundenpräsente zu Weihnachten verzichten und hat sich entschieden, den Etat in Höhe von 3.000 Euro an den Förderverein für altersübergreifende Palliativmedizin, speziell der Aktion “Laufen fürs Leben” zu spenden.
Bild: Roland Spieß, Anja Becker, Svenja Seer.

Spendenübergabe

17.000 Euro vom Diabetesnetzwerk Saarland

 

Mitgliederbrief 2020

Hier können Sie den aktuellen Mitgliederbrief an alle Mitglieder des Fördervereins für altersübergreifende Palliativmedizin e.V lesen. weiterlesen PDF-Datei

SR2 -Fragen an den Autor


Zum Podcast der Sendung zum Nachhören (externer Link zum SR)

Benefiz-Konzert für die Palliativmedizin

{weiterlesen auf saarbruecker-zeitung.de}

Video-Link

ZDF „Volle Kanne“ – Cannabis auf Rezept

Die Änderungen im Cannabisgesetz jähren sich. Seit März 2017 können Ärzte Patienten Medikamente auf Cannabisbasis unter bestimmten Voraussetzungen verordnen. Wie wichtig diese Medikamente sein können, zeigen wir am Beispiel eines schwerkranken Jungen.
Zum Video in der ZDF Mediathek

Video-Link

„Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

Die Altersübergreifende Palliativstation am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Der Wettbewerb ist Teil der gemeinsamen Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft. Im Oktober 2016 startete die Palliativstation am UKS als europaweit erste ihrer Art, da die Einrichtung Patienten aller Altersstufen gemeinsam betreut. (mehr…)

Video-Link

„Leben bis zuletzt“ – Antworten im Video

In Kooperation mit dem EGESUND Verlag (www.egesund.de) gibt es im Youtube-Channel „Leben bis zuletzt – Palliativmedizin – Prof. Sven Gottschling“ eine Auswahl von Informationsfilmen, in denen Prof. Dr. med. Sven Gottschling auf „typische“ Fragen rund um das Thema Palliativmedizin eingeht.

Neuigkeiten

Eröffnungsfeier der europaweit ersten altersübergreifenden Palliativstation am UKS

Am Mittwoch, 01. Februar 2017, fand die Eröffnungsfeier der europaweit ersten altersübergreifenden Palliativstation am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg statt.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurden die Station, deren Konzept und Aufgabenstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Feier begann in der Klinikkirche u. a. mit den Grußworten der Ministerpräsidenten des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer, des Dekans der Medizinischen Fakultät Prof. Michael Menger, des Landrates des Saar-Pfalz-Kreises Dr. Theophil Gallo und des Homburger Oberbürgermeisters Rüdiger Schneidwind.

Der Frankfurter Palliativ-Pflegers Martin Krause hielt den Festvortrag „Geschichten aus 1001 Dienst – Von palliativen Erfahrungen, die die Welt bedeuten“ . Im Anschluss fand eine Führung durch die Räumlichkeiten der Palliativstation statt.

Seit Oktober 2016 ist die erste altersübergreifende Palliativstation am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg gestartet. Über die eigene Station mit zehn Betten freut sich Professor Dr. Sven Gottschling, Leiter des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie, für seine Patienten sehr und ist glücklich, dass es gelungen ist, dieses Vorzeigeprojekt am UKS umzusetzen. Im Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie steht ein multiprofessionelles Team mit palliativmedizinisch weitergebildeten und erfahrenen Spezialisten zur Verfügung. Palliativmediziner und Schmerztherapeuten, Pflegefachkräfte, Sozialarbeiter, Physio-, Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten, Psychologen, Seelsorger, Hospizmitarbeiter arbeiten Hand in Hand und werden durch ehrenamtliche Helfer unterstützt.

Wir unterstützen

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

http://www.charta-zur-betreuung-sterbender.de