Termine-Archiv

 

„Heart an Heavy e.V.“ gegründet

Zweites „Rock meets Benefiz“ findet am 16. November in der Lebacher Stadthalle statt.

Bereits im Jahr 2016 hatte der Lebacher Kinderarzt Dr. Carsten Graf erstmals den Gedanken eine Verbindung zu schaffen – eine Verbindung zwischen seiner Arbeit mit kranken Kindern und seiner Leidenschaft: der (Hard)Rock – Musik. Naheliegend erschien ihm ein Konzert mit einigen Bands, um dann den Erlös des Ganzen für kranke Kinder zu spenden.
So war der Grundgedanke geboren, und es ging gedanklich bereits in die Planung für das spätere „Rock meets Benefiz“, das am 10. November 2018 stattfand. „Ich kam schnell mit guten Freunden ins Gespräch, schilderte mein Vorhaben und innerhalb kurzer Zeit waren spontan mehrere Bands gerne bereit mit zu wirken“, erinnert sich Dr. Graf.
Nach einer langen Vorbereitungszeit und viel Arbeit, konnte er auch gerade durch die Hilfe von guten Freunden, großzügigen Spendern, engagierten Rockmusikern und interessierten Gästen am 10. November 2018 stolz auf das erste Rock meets Benefiz blicken, das phänomenal erfolgreich und zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten verlief. Die Zuschauerzahl von fast 700 begeisterten Fans in der bestens gefüllten Lebacher Stadthalle, und der Erlös von 17.000 € überstieg die Erwartungen bei Weitem. Die Atmosphäre war gigantisch.
Bereits an diesem Abend war klar: Es muss – und es wird eine Wiederholung geben.
Ihm war auch klar, dass man noch erfolgreicher sein kann, und noch mehr bewegen kann, wenn man sich zu einem Verein zusammenschließt. 
So war nicht nur das zweite Rock meets Benefiz für den 16. November 2019 geplant, sondern so entstand auch der Verein „Heart and Heavy e.V.“, dessen junge Geschichte mit der Gründungsversammlung vom 8. Februar 2019 im Haseogge Clubheim in Limbach beginnt.
Auf der Internetseite www.heart-and-heavy.de finden Rock-Fans und Unterstützer sozialer Projekte alle Infos rund um den neu gegründeten Verein. Mit dem Besuch der Veranstaltungen, als Mitglied oder mit einer einmaligen Spende kann jeder helfen. „Jeder Cent ist für die Kinder viel wert“, sagt der 1. Vereinsvorsitzende Dr. Carsten Graf.

Fernsehtipp

Prof. Gottschling zu Gast im „Nachtcafé“

Liebe Freunde der gehobenen Freitagabend-Fernsehunterhaltung,

gerne möchte ich darauf hinweisen, dass diese Woche am 1. Februar 2019 um 22:00 Uhr auf SWR3 in der Sendung „Nachtcafé“ zum Thema „Bewusst vom Leben lassen“ meine Wenigkeit als Experte zum Thema Sterbehilfe als Talkgast bei Michael Steinbrecher zugegen sein darf.

Beste Grüße
Prof. Dr. med. Sven Gottschling

Preisverleihung

3000 Euro im Wettbewerb „l(i)ebenswert – miteinander leben 2018“

Dem SAPV-Team HoPa Saar-Pfalz gGmbH des Fördervereins ist im Wettbewerb „l(i)ebenswert – miteinander leben 2018“ der Stiftung der PDS Bank aus 121 Bewerbern ein mit 3000 Euro dotierter Jurypreis in Anerkennung für das Konzept der altersübergreifenden Palliativversorgung und den Aufbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung in Rheinland-Pfalz verliehen worden.
Hier der Link zu den Preisträgern.

Spenden

1000 Euro von der ERGO Generalagentur Homburg

Am 2. Februar 2018 überreichte Thomas Felden von der ERGO Generalagentur Homburg für den Förderverein für altersübergreifende Palliativmedizin e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro. Prof. Sven Gottschling sowie Katja Krupp vom Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am UKS nahmen den Scheck dankend entgegen.

Herrn Felden wurden von Prof. Gottschling verschiedenste Einsatzmöglichkeiten seiner Spende zur Auswahl aufgezeigt – von der Beschaffung von speziellen beruhigenden Musikinstrumenten für unsere Musiktherapie über die „Wunscherfüllung“ einer Reittherapie für eine unserer kleinsten Patienten bis hin zum Einsatz des sich bereits in Planung befindlichen stationären Hospizes für Kinder und Jugendliche sowie eines Erwachsenenhospizes in einem Tür-an-Tür-Konzept.

Geburtstags-Spende

Frau Angelika Ziehl, langjährige Mitarbeitern am Universitätsklinikum des Saarlandes, feierte ihren „runden“ Geburtstag und bat die Gäste anstelle von Geschenken um eine Spende zugunsten des Fördervereins für altersübergreifende Palliativmedizin e.V. und somit auch zugunsten der europaweit ersten altersübergreifenden Palliativstation am UKS.
Die Geburtstagsgäste unterstützten Frau Ziehl in Ihrem Vorhaben einer Spende an den Förderverein und so kam ein stolzer Betrag von 1.685 Euro zusammen, der für die weitere besondere Ausstattung der Palliativstation und damit unseren Patienten sowie deren Angehörige zugutekommen wird.
Frau Ziehl überreichte am 9. November 2017 stolz den Spendenscheck an Prof. Sven Gottschling als Vertreter des Fördervereins. Prof. Gottschling bedankte sich für die großzügige Spendensumme.

Neuigkeiten

Absolute Rekordsumme bei Spendenlauf für die Palliativmedizin

Bei der dritten Auflage „Laufen fürs Leben“ am 2. und 3. September 2017 in den Wassergärten Landsweiler-Reden ist die Rekordsumme von 32.000 Euro zusammengekommen. Insgesamt nahmen 454 Läufer teil, es wurden 6714 Kilometer in 3730 Runden gelaufen. Dank der Organisationsgöttin Anja Becker und einem wunderbaren Helferteam, bestehend aus Mitgliedern der Vereine SSV Heiligenwald und TG Landsweiler-Reden, der Freiwilligen Feuerwehr, des Roten Kreuzes, des THW und vieler anderer Helfer und Sponsoren, war der dritte Spendenlauf „Laufen fürs Leben“ ein gigantischer Erfolg.
Für mehr Informationen und Bilder hier klicken.

Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH am Start

Der AWO-Landesverband Saarland und der Förderverein für altersübergreifende Palliativmedizin werden ab dem 09.06.2017 durch die Gründung der Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gemeinsam tätig. Marcel Dubois, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Saarland e.V. sowie der Vorsitzende des Fördervereins, Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, unterschrieben hierzu den Gesellschaftsvertrag. Ziel der gemeinsamen Gesellschaft ist der Aufbau neuer Angebote, die auf die Behandlung, Betreuung und Begleitung von lebenslimitierend erkrankten Menschen spezialisiert sind. Dazu wird die gemeinnützige Gesellschaft Einrichtungen zur palliativmedizinischen Behandlung und hospizlichen Versorgung von Patienten und deren Angehörigen errichten und betreiben. Lesen Sie mehr: hier klicken

Termin

Einladung zum Homburger Schmerz- und Palliativkongress – Samstag, 9. Juni 2018, ab 8.30 Uhr im Forum Homburg

Einladung zum Homburger Schmerz- und Palliativkongress –
Samstag, 9. Juni 2018, ab 8:30 Uhr im Forum Homburg, großer Sitzungssaal
Auch im Jahr 2018 haben wir uns erneut bemüht, ein möglichst vielfältiges Programm schmerz- und palliativmedizinischer Themen für Sie zusammenzustellen und – wie traditionell bei uns – kommt auch die Komplementärmedizin nicht zu kurz. Aufgrund der weiterhin hochaktuellen Debatte um Cannabinoide und auch Methadon wird es ein kleines Update zu diesem Thema geben, die Allgemeine Ambulante Palliativversorgung in der Region wird beleuchtet werden.
Wir freuen uns, neben den fachlichen Impulsen, wie jedes Jahr ganz besonders auf den persönlichen Austausch mit Ihnen!
Alle Details zum Homburger Schmerz- und Palliativkongress finden Sie hier als PDF.

Eröffnung der europaweit ersten altersübergreifenden Palliativstation

Am 10.10. 2016 wurde am Uniklinikum Homburg die erste altersübergreifende Palliativstation.

Seit 2009 kämpfte Professor Sven Gottschling für eine eigene Station für Palliativmedizin am Uniklinikum. Seit Anfang Oktober ist es nun soweit: „Wir haben jetzt eine eigene Station mit zehn Betten“, freut sich das Vereinsmitglied über die nun geschaffte letzte Hürde.

Gottschling hatte von Anfang an eine altersübergreifende Palliativstation gefordert, formell sind sechs Betten für Erwachsene und vier Betten für Kinder vorgesehen, „aber selbstverständlich wird bei uns kein Kind abgewiesen“.

Die zehn Betten der Palliativstation befinden sich jetzt in Gebäude 57 im dritten Stock, neben einer unfallchirurgischen Station. „Wir brauchen zwar einen ruhigen Bereich, wollen uns aber nicht abschotten“, betont Gottschling, „wir verstecken und nicht, sondern gehören dazu.“

Termine

7. Homburger Schmerz- und Palliativkongress

Der 7. Homburger Schmerz- und Palliativkongress findet am 10. Juni 2017 im Homburger Forum statt.
Thema des Kongresses ist: „Dürfen wir, was wir können und können wir, was wir dürfen? Neues, Überraschendes und Ungewöhnliches aus der Schmerz- und Palliativmedizin“
Der Flyer der Veranstaltung als Download.

 

 

Termine

17.000 Euro Spenden beim „Laufen fürs Leben – der 24h-Spendenlauf 2016“

Anfang September 2016 fand der zweite 24h-Spendenlauf zugunsten des Fördervereins für altersübergreifende Palliativmedizin e.V. am Erlebnisort Reden in Landsweiler-Reden statt. Dabei konnte jeder kommen wann er in den 24 Stunden Zeit und Lust hatte und konnte laufen, walken, spazieren, ganz nach Belieben. Dafür gab es einen 1,8 km-Rundkurs durch die schönen Wassergärten des Erlebnisortes, nachts sogar mit Beleuchtung durch die Feuerwehr.

Dieses Jahr waren 321 Starter die insgesamt über 4500 Kilometer liefen. Dabei wurde natürlich auch gespendet. Feste Einnahmen gab es keine, Startnummern und Urkunden waren umsonst, für Kuchen und Getränke konnte freiwillig gespendet werden. Am Ende kam eine Summe von 17.000 Euro zusammen Über 6.000 Euro mehr als im vergangenen Jahr.

Und dieses Geld kommt dem Förderverein gerade recht, denn im Oktober 2016 eröffnete die neue Palliativstation am Universitätsklinikum in Homburg. Eine altersübergreifende Palliativstation und damit europaweit auch die erste dieser Art. Dass dabei viele Kosten anfallen ist klar und vieles kann nur über Spenden finanziert werden. Angefangen bei Spezialbetten für die Patienten, über die Ausbildung des Welpen Emil für die tiergestützte Therapie bis hin zu Akupunktur-Lasern, um gerade bei Kindern die Schmerztherapie mit der Laser-Akupunktur bereichern zu können.

Der Förderverein bedankt sich bei allen Spendern, Teilnehmern Helfern und Zuschauern für den tollen Tag und das grandiose Spendenergebnis..

Termine und Aktionen

„DEIN KLICK ZÄHLT !“ – für die Spendenaktion durch die Sparda-Bank „Aktion Spardahilft“.

Jeder Klick zählt für unser Projekt „UNHEILBAR & SPRACHLOS – für Piktogramme als visuelle Kommunikationsplattform“

Voting-Phase: 11. April bis 13. Mai.2016

Direkt-Link: hier klicken, um direkt zu unterstützen!

Bitte WEITERSAGEN, denn mit jedem Klick zahlt die Sparda-Bank 5 Euro für das Projekt – Helfen Sie mit das Förderziel von 6.000 Euro zu erreichen.

UNHEILBAR & SPRACHLOS – Piktogramme als Brücke der Kommunikation: ermöglichen Ausdruck und Lebensqualität durch eine visuelle Kommunikationsplattform

SPRACHLOS – Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit lebenslimitierenden Krankheiten können das unfassbare Schicksal erleiden, auch ihre Kommunikationsfähigkeit zu verlieren.

Wir entwickeln professionelle Kommunikationskarten als verbindende „Sprachakrobaten“ – in einem Zusammenspiel von Icons und Farbe, in gedruckter Form oder als digitales Medientool.

Spezifische Icons, die auch für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen oder Muttersprachen, gleichermaßen erkennbar und verständlich sind.

Wir möchten den Betroffenen Ausdruck ermöglichen im Dialog mit Angehörigen, Pflege und Medizin.

Wir möchten aus der Sprachlosigkeit helfen, um Würde und Lebensqualität zu erfahren: „Was möchte ich essen, trinken, wo sind Schmerzen, wer soll mich besuchen …“

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Den Flyer der Aktion im pdf-Fomat finden Sie hier: Spardahilft – Spendenaktion Sprache verbindet 2016

Laufen fürs Leben – der 24h-Spendenlauf

Vom 03.09.2016 um 14 Uhr bis zum 04.09.2016 um 14 Uhr
im Erlebnisort Reden, Schiffweiler
zum Flyer hier klicken

Sei dabei und lauf mit uns!

2 km oder 250 km – 20 Minuten oder 24h – am Stück, mit Pausen oder an 2 Tagen – alleine, im Team oder in einer Staffel – alles ist erlaubt und möglich!

Sport  verbindet!  Unternimm  etwas  mit  Deinen  Freunden,  Kollegen,  Verwandten  und  tue gleichzeitig etwas Gutes! Ihr könnt alleine laufen, im Team eine Weile miteinander oder als Staffel nacheinander, alles ist möglich! Du entscheidest worauf Du Lust hast und wie es Dir am meisten Spaß macht! Lasst uns laufen und Spenden sammeln!

für  eine  bessere  und  individuellere  Versorgung  von
schwerkranken  Kindern  und Erwachsenen

für eine bestmögliche Lebensqualität

für Selbstbestimmung, Würde und Freude am Leben – bis zum Schluss.

Lasst uns laufen für das Leben!

    • 5. Homburger Schmerz- und Palliativkongress

      „Leben bis zuletzt“

      Das Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie
      lädt am Samstag, 11. Juni 2016, ab 8:30 Uhr, zum 5. Homburger Schmerz- und Palliativkongress unter dem Leitspruch „Leben bis zuletzt“ im Forum in Homburg ein.
      Beim Symposium wird u.a. die im 4. Quartal am Universitätsklinikum des Saarlandes öffnende europaweit erste altersübergreifende Palliativstation-Station vorgestellt. Der Förderverein freut sich auf eine interessante, abwechslungsreiche und spannende Tagung in Homburg.

      Alle weiteren Infos finden Sie im hier im Flyer zur Tagung (.pdf-Datei): 5. Schmerz- und Palliativkongress Web-Flyer 2016

 
  • 11.07.2015
    Benefizkonzert des Robert Bosch Orchesters

        • zu Gunsten des Fördervereins für altersübergreifende Palliativmedizin e.V. im Saalbau in Homburg.

    Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Spenden zu Gunsten des Fördervereines werden gerne entgegengenommen.

        • Das Bosch Orchester Homburg möchte bei der Umsetzung der Ziele des Fördervereins helfen – getreu dem Orchester-Motto „Freude an der Musik und dabei Gutes tun“. Bei dem Konzert werden die Bosch-Musiker unterstützt durch Sängerin Lisa Görlinger  sowie  dem Jugendchor

    Rusty Teenspoons

        • von Sing und Swing unter der Leitung von Christine Weyers. Die Voltigier-Gruppe des 1.Voltigierclub Homburg e.V. unter der Leitung von Janina Koch wird während des Konzerts eine Kür auf einem hölzernen Voltigier-Übungspferd vorführen.
        • Die Besucher dürfen sich auf ein vielfältiges Programm mit Swing, Melodien aus Film und Musical, Evergreens von Udo Jürgens und James Last und so mancher Überraschung freuen.

    Plakat zum Konzert

    • 18.07.2015, ab 8:30 Uhr
      4. Homburger Schmerz- und Palliativkongress
      „Umsorgen oder entsorgen – wie wir als Gesellschaft mit unseren Sterbenskranken umgehen“
      Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung. (.pdf-Datei, 760 KB)
      Ort der Veranstaltung:
      Forum Homburg, Großer Sitzungssaal
      66424 Homburg